Den zwischen dem Palast und den ehemaligen Stallungen liegenden Hof schmückten zu Zeiten Kaspar Freulers ein Ziergarten mit damals seltenen Blumen, wie Rosen, Jasmin und Nelken und ein Springbrunnen. Der Hofmauer entlang wuchsen Spalierbäume mit verschiedenen Obstsorten.
Als die Armenanstalt im Palast eingerichtet wurde, ersetzte man den Ziergarten durch einen Gemüsegarten.
Anlässlich der grossen Renovation in den 1940er Jahren gestaltete der Gartenarchitekt Johannes Schweizer einen neuen Ziergarten mit einer Einfassung aus Buchsbaum, der sich formal an schlichte Gärten der Renaissance anlehnt. Die übrigen Bereiche zwischen dem Palast und den Stallungen gliederte er zusammen mit Architekt Hans Leuzinger 1947 einfach und klar mit bekiesten und gepflästerten Flächen, mit einer Wiese und Lindenbäumen. 

Abortanbau um 1890
-(neues Fenster öffnet Foto in Originalgrösse)
ehemaliger Schlauchenturm
-(neues Fenster öffnet Foto in Originalgrösse)