Zu Gast im Museum: SAY 2025/26: Schweizer Architekturjahrbuch

Eröffnung der Ausstellung

Im April wird in der Remise des Freulerpalasts die das Schweizer Architekturjahrbuch SAY 2025/26 begleitende Wanderausstellung gezeigt. Zum Saisonstart des Museums wird diese eröffnet. Für die nunmehr zweite Ausgabe des Schweizer Architektur Jahrbuchs wählte ein unabhängiges internationales Auswahlgremium unter dem Vorsitz von Stadtmacherin Regula Lüscher aus 158 Nominierungen 30 Projekte und vier besondere Erwähnungen aus. Die vom S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Basel kuratierte Ausstellung kommt in Zusammenarbeit mit dem Glarner Architekten Reto Fuchs ins Museum des Landes Glarus. Sie zeigt Baukultur aus allen Regionen der Schweiz. Dabei geht es um zentrale Fragen der aktuellen Architektur: Welche Themen sind heute relevant? Welche Projekte zeigen beispielhafte Lösungen? Und wie entwickelt sich das Bauen in der Schweiz weiter?
Seien sie gespannt, welche Projekte aus dem Kanton Glarus es in die Ausstellung geschafft haben!

17.30 UHR: KLEINER APÉRO UND ERÖFFNUNG

19-21 UHR: ZUSAMMEN WOHNEN. VORTRÄGE UND DISKUSSION. MODERATION: ANDREAS RUBY, ROLAND ZÜGER, KÜNSTLERISCHE LEITUNG SAY 2025/26

Im Kanton Glarus ist das Einfamilienhaus die bestimmende Wohnform. Doch zeigen sich heute immer mehr die Grenzen des Einfamilienhauses: es verbraucht viel Bauland und versiegelt ökologisch wertvolle Landschaften, generiert viel Verkehr und erfordert aufwändigere Versorgungsnetzwerke als kompaktere Bauformen.
In kurzen Vorträgen stellen 3 Architekturbüros ihre in SAY 2025/26 ausgewählten Projekte als alternative Modelle zur Diskussion: Das Wohn- und Atelierhaus Lind in Urmein von Bearth&Deplazes Architekten (gleichzeitige Nutzung für Wohnen und Arbeiten), die Wohnsiedlung Hofwis in Elsau von BDE Architekten (Dorfkernverdichtung durch eine gemischte Nutzung für Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freiräumen) und das Wohnprojekt Westhof in Dübendorf von ConenSigl Architekten (genossenschaftliches Wohnen innerhalb eines von privatem Wohnungsbau dominierten städtischen Wohnquartier). Ergänzend werden Vertreter der Bauherrschaften die Hintergründe und Motivationen für den Bau der Projekte erläutern, ebenso wie deren positiven Auswirkungen auf den Ort und die Bewohner.

DIE PLATZZAHL FÜR DEN ZWEITEN TEIL (Vorträge und Diskussion) IST BESCHRÄNKT.
ANMELDUNG UNTER:

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Datum
01.04.2026 | 17:30–21:00

Zielgruppe
Offen für alle